£7. September 15

Lieber Herr Professor!

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Leider habe ich nicht, .1e ich hoffte, Gelegenheit gefunden, Sie noch einr^al zu sprechen, ehe ich nieder nach Darrastadt zurr. Dienst zurück muss, verte re 1ttag reise ich. Da möchte ich Ihnen doch wenigstens noch schriftlich melden, dass Drevermann -uf meine Anfrage bestreitet, mit Prof. Steuer über seine Senckenbergische Vorlesung gesprochen zu haben. Aber die Sache hängt ja wohl so zusammen, dass Drevermanns Senckenberg Vorlesungen laut Vertrag zugleich als öffentliche Vorlesung der Universität angekündigt ist und Steuer auch diese öffentliche Vorlesung, das heisst eben die Senckenbergisehe übernehmen zu sollen glaubt.

Ähnlich liegt ä'e Seche mit meiner eigenen Dienstags­abend Vorlesung. Ich meine, dass wir unseren Mitgliedern schuldig sind, die Vorlesung abzuhalten, wie das während meiner ersten Abwesenheit ja auch durch Nick geschah. Dr. Steche ist gern bereit dazu, und zwar halten wir es beide für das Rieht i r, ste, wenn er jetzt nicht etwa mit einem beliebigen neuen Thema, anfüngt sondern mein >-Ti erreich" da fortführt, wo ich aufhören musste.