3. Januar 1016

Herrn

Dr. F. W. WINTER

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Sehr geehrter He^r Doktor!

Darf ich Sie eitlen, die beiden Briefe an Frau Haas und Dr. Haas, wenn Sie Kit den Inhalt einverstanden sind, freund­lich s t zu unterzeichnen und sie der Boten gleich wieder Kitzu­geben?

Nach dem Vortrag von Fräulein Schaleck am kommenden Sair.stag soll, wie Herr Prof. Schnaudi CT eI angab, i in Ratskeller ein Abendessen stattfinden. Sind Sie mit dem Text der beiliegenden Einladungen einverst,ariden und an reu sollen Einladungen ver­schickt werden? Die Einladungen müssen heute versandt werden, ich wäre Ihnen als'» für freundlich umgehende Antwort sehr dankbar, vor allen Dingen, wenn Sie gleich entsprechende Abmachungen mit, den. RatskelJer treffen wollten. Auch Fräulein Schaleck müsste ein^eladen werden. Brieflich nach Wien ist das nicht mehr mög­lich, die Verbindung dauert, wie Fraulein Schaleck schrieb, jetzt ungefähr 8 - 12 Tage, selbst telegraphisch. Wären Sie daher wohl so freundlich und würden sich mit Herrn Flörsheim, Beethoven­strasse 43, bei dem Fräulein Schalck wohnen wird, in Verbindung setzen, damit wir nicht Einladungen versenden und Frl. Schaleck ist dann schon irgendwo anders eingeladen. Die Te'ephonnuramer des