18. Juni 1913.

Hochgeehrter Herr ßeheimrat!

Herr Prof. KNOBLAUCH sagte eben, dass er morgen nicht nur Direktionr.sitzung kommen könnte, und da anzunehmen ist, dass vielleicht noch der eine oder der andere Herr verhindert ist, ho fe ich in Ihrem Einverständnis zu handeln, wenn ich keine Einladungen zu einer Direktionssitzung wegschicke. Es findet also morgen keine Direktionssitzung statt. Sollte;: Sie aber irgend etwas besonderes Vorbringen wollen, dann könnte ^ieh die Herren morgen früh noch telephonisch benach­richtigen .

Mit vorzüglicher Hochachtung

ergebenste