Sehr geehrter Herr rjeheimrat!

31.Januar 1928

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Nun sind die vcn Ihnen gütigst gestifteten Mcllusken- sehränke eingetroffen und es kann endlich mit der viele Jahrzehnt lang ersehnten Ordnung der Molluskensammlung "begonnen werden. D&s "bedeutet einen grossen Fortschritt in der inneren Museumsarbeit, in der so manches im Argen liegt.

Die Tischlerei Emmerich hätte nun gerne das (;eld für die Schränke; darf ich mir deshalb erlauben, die Rechnung zu*'überrei chen und darf ich bei dieser Gelegenheit auch gleich matf einige hundert Mark für die Hilfskraft für Professor Nacken erbitten? Die Gesellschaft h-t bis jetzt vorgelegt je hundert Mark für die Monate September, Oktober, November, Dezember,

Januar und Fe'oruatf, also zusammen 600 Mark. Darf die Gesellschaft mit gütiger baldiger Überweisung auf ihr Konto bei Lincoln Menny Oppenheimer rechnen? Aufrichtigen Dank ira Vorausi

In vorzuglieher Hochachtung Ihre ergebenste

Rechnung Emmerich M. 5 700. S.N.G. vorgelegt _ 600.

M. 6 300.

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