14.Mai 1320

Herrn

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G W I X ll E R

Berlin W

E&uchstrasse' 1

Hochge ihiter* -Herr van Sw inner!

Sie waren damals in Berlin so ausserordentlich freund­lich mir einige Wir.ke für die Werbetätigkeit zu geben, die ich seither mit recht gutem Erfolge für den Senckenberg durchgeführt habe. Mancher gute IU t hat mir geholfen und den scheusten Erfolg, den bei Herrn JAMES SAEYER^habe ich Ihnen ja bereits gemeldet.

Aber es reicht nicht. Alles steigt im Preise ununterbr: eben, ent­sprechend steigen Gehalts- und LehnansprüeJ eund. die Gesell­schaft kann in der Gegenwart keinen Angestellten auf die Strasse setzen, ohne sein Dasein direkt zu gefährden. Ich habe mir in Frankfurt viel Mühe gegeben und auch ganz viel 'erreicht. Nun möchte ich gerne versuchen, auch in der Nachbarschaft etwas Hilfe zu bekommen und weiter darüber hinaus die gros. en Bankfirmen, Aktien-Gesellschafton, usv. in Westdeutschland und in der Zentrale Berlin zu gewinnen suchen. Ob es gelingt, weir.s ich selbst nicht, aber wir müssen jeden Weg versuchen, der uns aus der Misere hilft.

Ich habe ein Rundschreiben für derartige Firmen ver­fasst, dem ich den Notruf der Senckenbergisehen Gesellschaft bei-