10. November 1°10.

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Sehr ^eebrter Herr Dürer!

Der überaus peinliche Vorfall, der sich sestern nachmittag zueetragen hat, zwingt mich zu seinem grossen Bedauern Ihnen das Folgende zu schreiben:

Fs war selbstverständlich nicht in der Ordnung dass in Ihrer Abwesenheit die elektrische lampe von Ihrem Tische weggenommen worden ist. Ich würde nicht verfehlt haben, auf eine Beschwerde Ihrerseits der be­treffenden °erson einen Verweis zu erteilen und darauf zu dringen, dass dies nie wieder geschehen dürfte. Es ist in meinen Augen auch keine Ebtschuldicrung, dass der Wiener ^fe^aubt bat, die lampe sei Eigentum des Sencken» her^i^chen Museums.

Es ist zu bedauern, dass Sie, statt sieb mit