Vraft. und dem rr -1 n' rten unermüd ^ i cben F^eisse ihres Ehrenamtes wagten, die andere Vorfahren an ihrem sei. Herrn Vater be­wundert, haben. Tatssch" f eh ruht unsere Gese 1 1schaft in dem a^ 1 aufenden ernten Jahrhundert ihren Bestehens auf den Schultern von Vater und Sohn Kar 1 und T u c a s von Heyden!

Deshalb sind wirberechtigt, ein Ereignis, wie es sich in der Geschichte der Gesellschaft nicht wieder­holen wird, in einer "besonderen Weise zu feiern; und da Sie mit Ihrem Herrn Bruder die letzten Träger eines alten, in der Geschichte FranVfurts wahrend der vergangenen drei Ja.hr- h'in'erte, wie i n der Wissenschaft »1 eich, bedeutun^svol 1 en Namens sind, so ist, es unser aufrichtigster Wunsch, eine Ein­richtung zu schaffen, durch die Ihr Name und zugl eich der Name ihres seligen Herrn Vaters dauernd in der Erinnerung 6er Nachwelt, wachyeh* 1 1 en f^r^o. wir heabs i cht i "en degha 1 b, von unserem disponiblen OeseMschaftsvermdgen ein Kapital von etwa v. 5000".- abzusondern und a 1 s

KARL und T. UCAS von HEYDEN-STJFTUNC

zu Ihrer freien Verfügung zu stellen, mit der Bitte, die Bestimmung über die Verwendung der Ertragnisse des Stiftungs- vapita1s treffen zu wollen.

Als wir Sie vor einigen Ta^en hiervon vertraulich in Kenntnis setzen Messen, haben Sie unser Vorhaben mit freundlichem Wohlwollen aufbenommen und die Absicht geäusserl