absarzt Prof. Dr. Marx

Frankfurt a. IT1., den

njyflussfr. 59.

Sehr geehrter Herr Ko L ieg

,,,,

U // i

iiieniir -n.il j 2 Qss brau, von Guciia sich Ihnen, .gegenüber dahin : geäas- f,;i hoi, nass sn es unrichtig fände, dass der h an:e ihres verstorbenen Galten sic,, "Achi als Schenker an aer oste. rikc ,ischen Koje befindet.Ich erlaube .mir ihnen

fr toMyUHw.

Hloenies iur Aufklärung T"< .. n.lch täte ihnenku . grossen- Dank uercf lichtst,

icon Sie nie. Güte iten, de r Gattin des von uneserer.Geseiischa.it hochaer-

zktnn. Her in .vor, Guciia davon gelegentlich Siiteilung zu machen,da es für uns

ich uärc ,v:nn flau von Gucitc glaubte, dass vir liliohten der Dankbarkeit, osrsiutt hätten.

Durch inen besuch, den s. 2 -t.H:rr von Guciia ce i t ro f. Hc-re r nach is, in : ui :r s ich nach % r rissenschai liichen Bedeutung Schillings erkundigte, erfuh- jc #9 lir, dass :r. die. Absicht hätic^Sch. einen beitragzu aussen ko.geditior, - zu .geben unter.der Bedingung, dass dafür auch von der Ausbeute feile nach hier honten soll­ten.iis diskret teilte Herr von Gucitc u.ti, dass er einen Heisebeitraa von 0.10000

aalen vürda.hr oqc.aci dieser Besprechung und sgät' v ,in ausdrücklich tu erkennen, icp nies eben ein beitrag für Sehe- genesen väre. '«rr^s sollten uis i r n

i'ls c /;. c l s ..dessen Schenkungen : gebucht v erden. üs wurde dann folgender Bassus für den jühresberichi. 1902 verabredet, den Sie. auf. Seite 55 finden .verden mOte Schenkung »ss brsihorr.n . Carlo . von ür langem. s.%., und .aie Sendung.des Herrn C. G. Schillings auf keiner hoi dei.Düren.aus 0 eu t sei:-Os io f rila, vsl ch letztere aas Uussun der Hoch \keriigkeii des Gebeinen Könner Zierrates .von. Gucitc zu verdenken hat.

hir dürfen also die Schillingscher, tiere, die in der hege sind, es handelt sic]

i/7. 2 oder 5 Hem, die anderen sind von

kr len gor, von fl enges 1 und s

nderen,nicht