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1919.
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Hochverehrter Herr Professor! V l/vi/ww ,
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Endlich bin ich dazu gekommen, der Anregung näher zu treten, die Sie anlässlich unserer Jahrhundertfeier betr. Uberlassungj alter Briefe und dergleichen aus dem Archiv unserer Gesellschaft an Ihre Autographen-Sammlung gegeben haben. Die Kriegsereignisse, meine schwere Erkrankung im Sommer und Herbst vorigen Jahres und der Ausbruch der Revolution haben mich leider verhindert, dies früher zu tun. Ganz besonders leid hat es mir getan, dass ich Ihren freund- lichst geplanten Besuch im September letzten Jahres nicht empfangen konnte; es waren gerade die schlimmsten Tage meinerV'Krankheit, von der ich mich noch immer nicht recht erholt habe!
Unsere Verwaltung hat meinen Vorschlägen einmütig zage
st i mmt. Doch muss ich von vornherein bemerken, dass wir Schriftstücke von JOHANN CHRISTIAN SENCKENBERG, von J. P. WAGNER und CHRISTIAN HON RAD SPRENGEL, auf die Sie besonderen Wert legen, bei unseren Akten leider nicht besitzen. Unsere Gesellschaft ist eben erst 1317 gegrün-