Herrn
Prof. ür. Dariastaedter
Wiesbaden
Hochgeehrter Herr ^rofes.-;'r!
debeixurat Knoblauch hat mich gebeten, Ihnen an seiner Stelle zu schreiben, wie lebhaft ert» bedauert, Sie während Ihrer nächsten ^nveseuheit in Frankfurt nicht sprecla n zu können. Prof. KNOBLAUCH liegt nämlich mit einer Lungenentzündung zu Bett, und es ist leider ganz au sgeschioscen, dass er vor Ablauf von ca 14 Tagen , sich irgendwelchen Geschäften widmen könnte. In der Angelegenheit selbst ist er nach wie vor bereit, h-eh Kräften in. Sinne Ihrer Wünsche t^'tig zu sein. Gewisse Bedenken, die sich irr. Schosse unserer Verwaltung gezeigt haben, hofft er nach seiner Genesung überwinden zu können.
In vorzüglicher *ioch; ehtung
Ihr sehr ergebener
Geheimer H e gierungsrat.