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Hochgeehrter Herr Kollege!
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Ich empfing ce'oen Ihr- freundliches Schreiben v u 20 . August .;nö beeile- mich, innen im Namen 'unserer GereilscV. ft und unseres .'Iss«ums für die <3ar1 n. zun Ausdruck kommende hohe Sympathie auf des wärmste zu danken. Seien Sie versichert, dass 1 ?s SonckerborgIsche Museum die Rhre zu schätzen weise, zum Hüter Ihres wissenschaftlichen Hechle-ses bestellt zu sein. Vorläufig hoffen wir aber, dass .Eie noch recht viele J-.hre als kor re spendierendes Mi tgli cd unserer Gesellschaft sich ihres Lebens und ihrer w!s-^r.sohaf t1 i c v an Arbeit erfreuen und im Dienste dar Geologie tätig so. n werde:-.
Von Ihrer gütigen Ansicht hatte ich von Dr. Haas gehört, hagegen bestätige ich, dass eine frühere Mitteilung bezügl^ ch des von Ihnen geplant an Testamentes bei der Sonckenburgicehen Gesellseh*ft nicht eingetroffen ist. In der Seit kurz nae' dem.Kriege sind eben ÖL ch noch allerhand Unregelmässigkeiten, selbst bei' eingeschriebenen Briefen, nicht gar so reiten gewesen.
Ihre übrigen Aufträge und Mitteilungen werden pünktlich aus-* gerichtet, besonders auch die höchst erfreulich- , dass sie d:.r not- leidenden Gesellschaft auch finanziell Ihre Unterstützung lei’->n weiter Auch hierfür den aller-verbindlichsten Dank.
In der Hoffnung, dass -Sie uns auch wie ’er einmal 'die Ehre Ihres Gesuches schenken würden und mit den ergebensten Grüssen
Ihr