50

ArMes Morgrublatt der frankfurter Zemmg.

7. April LS04.

= Frankfurt, 7. April. >

Paläontologischcr Preis. Die Direktion derSencken- bergischen naturforschenden Gesellschaft schreibt den v.

! Reinach-Preis für Paläontologie aus. Er beträgt 600 Mk. und soll der besten Arbeit zuerkannt werden, die einen Teil der Paläontologie des Gebiets zwischen Aschaffen- bu.rg, Heppenheim, Alzeh, Kreuznach, Koblenz, Ems, Gießen und Büdingen behandelt. Nur wenn es der Zusammen­hang erfordert, dürfen andere Landesteile in die Arbeit einbezogen werden. Die Arbeiten, deren Ergebnisse noch nicht sonstwie veröffentlicht fein dürfen, sind bis zum 1 . Ok­tober 1905 in versiegeltem Umschlag, mit Motto versehen, einzureichen. Der Name des Verfassers ist in einem mit gleichem Motto versehenen zweiten Umschlag beizufügen. Die- Senckenbergische Gesellschaft hat die Berechtigung, die preis-. , i gekrönte Arbeit ohne weiteres Entgelt in ihren Schviftsn 1 gu veröffentlichen, kann aber auch dem Autor öafo* freie Ver­fügungsrecht überlasten. Ueber die Zuerteilung des Preises entscheidet bis spätestens Ende Februar 1906 die Direktion der Gesellschaft auf Vorschlag einer von ihr noch zu er­nennenden Prüfungskommission.

morgen^latt

der Stadt wornu.

Freitag, den 8. April 1904.

E> v. Reinach-Preis für Paläontologie. Ein Prms vork 500 M soll der besten Arbeit zuerkannt werden, die einen Teil der Paläontologie des Gebietes zwischen Aschaffenburg, Heppenheim, Alzey, Kreuznach, Koblenz, Ems, Gießen und Büdnigen behandelt; mur wenn es der Zusammenhang erfordert, dürfen andere Landes­teile in die Arbeit einbezogen werden. Die Arbeiten, deren Er­gebnisse noch nicht anderweitig veröffentlicht sein dürfen, sind bis zum 1. Oktober 1905 in versiegeltem Umschläge, mit Motto ver­sehen, an die Direktion der Senckenbergffchen naturforschenden Gesellschaft in Frankfurt a. M. einzureichen Der Name des Ver­fassers ist in einem mit gleichem Motto versehenen Zweiten UtjpA schlage beizufügen. Ueber die Zuerteilung des Preises entscheid^ bis spätestens Ende Februar 1906 die Direktion auf VorschMg einer von ihr noch zu ernennenden Prüfungskommission. ^

angenommen. Die Senckenbergische Naturforschende Gesell­schaft in Frankfurt a. M. hat einen Preis von 500^ für die beste Arbeit ausgesetzt, die einen Teil der Paläontologie des Gebietes zwischen Aschaffenbnrg, Heppenheim, Alzey, Kreuznach, Koblenz, Ems, Gießen und Büdingen behandelt; nur wenn es der Zusantmenhang erfordert, dürfen andere Landesteile in die Arbeit einbezogeu werden.

Die Senckenbergische naturforschende Gesellschaft in Frankfurt a. M. hat einen Preis von 500 M. für die beste Arbeit ausgesetzt, die einen Teil der Paläontologie des Gebietes zwischen Aschaffenburg, Heppenheim, Alzey, Kreuznach, Koblenz, Ems, Gießen und Büdingen behandelt; nur wenn es der Zusammenhang erfordert, dürfen andere Landesteile in die Arbeit ein­bezogen werden.

/J.

Kleine wissenschaftliche Mitteilungen^ Einen L^e is von 5 00 Mark hat die Semkenbergische NarurforWmde Ge­sellschaft in Frankfurt a. M. für die beste Arbeit Mksgefetzt, die einen Teil der Paläontologie des GMetes zwischen Aschaffeiiburg, Heppenheim, Alzey, Kreuznach^Äoblenz, Ems. Gießen und Büdingen behandelt; nur wems:s der Zusammen­hang erfordert, dürfen andere Landesteile sn^die Arbeit cinbezogcn werden, Königliche Dänische Geievschaft der Wistenfckastrn

har dieeProfesscstdn^Eduard M e y e>-r»Berlin,Wellh^ru sen - Göttingen und K o ylw-gu s ch-Charsisttenburg zu.auswärtigenMit­gliedern ernannt, DemPrfvatdMuten für.Chewic, insbesondere für spezielle anorganische Chemie üiMbeoretische und physikalische Chemie an der Universiät T ü b i n g.e n/Misipl. Russischen Hofrat. vr. phil. Edgar Wedekind ^st der Titel und Rang eines außerordent­lichen Professors verliehen worden. Der Privgtdozcnt in der medizinischen'Fakultät der Universität Göttingen, Königlicher Kreisarzt vr, med. Paul Stolper ist daselbst znm außer­ordentlichen Professor mit Lehrauftrag für gerichtliche Medizin ernannt.

DIE UMSCHAU

30 . April 1904 .

Ein F Teil der Fa Alzei, Kreu; es der Zus einbezogen Die I sein dürfen, Motto verse; Verfassers i; beizufügen.

DieS diejenige Ar Schritten zu' überlassen. Über ( Februar 190( zu ernennen

Fran

J v. Reinach-Preis f. Paläontologie. Ein Preis v. M. 500 soll d. besten Arbeit zuerkannt werden, d. einen Teil d. Paläont. d. Gebietes zwischen Aschaffen­burg, Heppenheim, Alzei, Kreuznach, Koblenz, Ems, Giessen u. Büdingen behandelt. Die Arbeiten sind bis z. I, Okt. 1905 an d. Direktion d. Senkenbergischen Na­turforsch. Gesellschaft i. Frankfurt a. M. einzusenden.

T-N T\ c . a T T . CU_1_TN- __J m~ .7. 17^.-..

1