u. 8.. der überaus eifrigen Mitarbeit Herrn GAYARD. die mineralogische der WEITHASE. Zahlreiche Wandtafeln und unsere Veröffentlichungen entstammen

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von Frau STIEFEL und Mitarbeit von Herrn Dr. viele Zeichnungen für der geschickten Hand von

Frau Dr. WINTER.

Manche Mitarbeit wurde auch durch Stu­denten ausgeführt; Unsere Gesellschaft erlaubt und be- grüsst solche gelegentliche Mitarbeit schon aus dem Grunde ganz besonders, weil die umfangreichen wissenschaftlichen Museumssammlungen unsere Gesellschaft in die Lage versetzen, den Studierenden damit die grossen Vorzüge des praktischen Einarbeitens in die betreffenden Wissensgebiete verschaffen zu können.

Die zielbewusste Weiterentwicklung der .Forschungsanstalt für Meeresgeologie »Sencken­

berg»- in Wilhelmshaven hat unsere nicht geringen Erwartungen in schönster Weise erfüllt. Die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die aus der An­stalt hervorgegangen sind, hat das halbe Hundert überschrit­ten; es befinden sich dabei grössere Untersuchungen, die an die Grundprobleme der Gesteinsbildung herangehen. Die wach­sende Inanspruchnahme der Anstalt zeigt ihre Berechtigung, und aus den Zustimmungen ersehen wir mit Befriedigung: Unser Senckenberg hat damit einen ganz neuen Weg eingeschlagen,

der gut und richtig ist,und der vom In- und Ausland als richtig anerkannt wird. Und gerade die Anerkennungen aus dem Ausland zeigen, dass auch »Senckenberg am Meer» in Wilhelmshaven als ein Faktor der Aussenpolitik für den deut­schen Namen wirkt.

Der Museumsbesuch:

Es wurden 51 552 Besucher gezählt. Schulen aller Art von Frankfurt und Umgebung haben die Sammlungen eifrig benutzt; ebenso Lehrervereine und Seminare. Auch mancher