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BOSEschen Stiftung daran denken durfte, die Zeit zur 6^°^.- Breifendenjlodernisierune fle S ganzen auszunutzen. Der

Einbau von Zentralheizung und die Herriohtung des ganzen Komplexeserden hoffentlich dazu führen, dies Vermächtnis der Gräfin Bose als Rücyat der Finanzen unserer Gesellschaft wieder sicherzustellen. Denn es ist bei dem unvermeidlichen Schwanken der Mitgliedsbeiträge die einzig sichere Einnahme- quelle, auf die die Gesellschaft rechnen konnte.

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Das Beispiel der Gräfin Bose ist vorbildlich für alle, die grosse Menschheitsgedanken fördern und sicherstel­len wollen; und es ist eine Ehrenpflicht unserer Gesellschaft das Andenken dieser grosszügigen, weitblickenden und edlen Frau und ihrer Tat immer wieder zu beleben.

Dass wir gerade im 50. Gedenkjahr der Stiftung der Gräfin BOSE über weitere Stiftungen von drei Frauen berichten wenn auch nicht im gleichen Umfang, doch

können, die

ähnlicher Art sind

ist ein Zeichen dafür, dass der gross ­

zügige Charakter der Vorfahren auch heute noch in Frankfurt

lebendig ist:

Frau EVA HERMANN vermachte der Gesellschaft ihr Haus Günthersburg Allee 55

Frau ANNA THEOBALD ihr Haus Steinweg 10 , und den Namen der dritten Frau dürfen wir noch nicht nennen; sie hat gerade die jüngste Gründung unserer Gesellschaft, unsere Forschungsanstalt in Wilhelmshaven (Senckenberg am Meer), ihr Fürsorge zugewandt; auch in diesem Falle ist uns Hausbesitz testamentarisch sichergestellt worden.

Natürlich decken diese drei Vermächtnisse nur einen Teil der Verluste aus der Kriegs- und Nachkriegszeit* es kommt dazu, dass die Einnahmen aus diesen Vermächtnissen vorerst noch anderw^itoe- festgelegt .,sind. Immerhin helfen sie uns die Überzeugung wachhalten, dass die schwere Zeit der