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unter anderen auch die Einrichtung für die Härtung der »Senckenberg-Blöcke«.

Eine grosse Zahl von Gastforschern uro, Exk ursio­nen (Berlin, Heidelberg, Tübingen, Münster, Stettin,

Hamburg, Innsbruck, Dresden u.a.m.) haben . von derAnstalt Gebrauch gemacht ,und anerkennende Dankschreiben wohlge­lungener Exkursionen betonen den grossen Wert dieser einzig­artigen Anstalt, die ganz neue Lösungsmöglichkeiten für viele geologisch wichtige Fragen eröffnet und neue Wissens­gebiete erschliesst. Mit Hilfe modernster physikalischer und chemischer Methoden wird das Problem der Entstehung und die Wesensart der mannigfaltigen Gesteine untersucht und die Tier- und Pflanzenwelt auf ihrem Wege vom Tode bis zur endgültigen Einbettung und Versteinerung oder bis zum

Unkenntlichwerden verfolgt.

Aufgabe unserer Gesellschaft wird es sein, das neue Institut und seine Arbeitsmöglichkeiten auszubauen; hier haben wir einen Vorsprung vor dem Auslande, den wir halten wollen!

Das .Museum wurde von rund 50 000 Besuchern aufge­sucht, wobei Sonntage mit einer Besucherzahl von 1000 bis 1300 nicht allzuselten sind.

Bericht der Revisions-Kommission:

Die Revisionskommission unter dem Vorsitz des Herrn OTTO HIRSCH hat in ihrer Sitzung vom 26. November die Abrechnungen der Gesellschaft nach den Vorschriften der Satzungen einer eingehenden Prüfung unterzogen und erstattet der Generalversammlung folgenden Bericht darüber:

»Die Verzeichnisse der Frankfurter Bank und des Bankhauses LINCOLN MENNY OPPENHEIMER über die bei diesen beiden Banken deponierten Werpapiere der Gesellschaft wurden

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