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_ t _ en Stauten gefahren , um zu versuchen, etwas zu errei­chen, aher auch dort ist die Lage in Augenblick nicht de,zu angetan, die ohnehin schwierige und undankbare Aufgabe zu erleichtern.

Das letzte Jahr war nicht leicht und die Aussichten für das laufende jahr sind nicht rosig:

Auf der einen Seite ist das erfreuliche An­wachsen der- Sammlungen, die rege wissenschaftliche Tätigkeit in allen Abteilungen, und auf der anderen Seite der unerbittliche Kanrf um die Beschaffung der notwendigen Geldmittel für den laufenden Betrieb.

Wohl nehmen wir in das neue Jahr die Last der Fehlsummen mit, aber auch das restlose Vertrauen auf das Verständnis und die Hilfsbereitschaft der gesan- ,

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ten Frankfurter Bürgerschaft, das ihr Museum nicht im Stich lässt. Und dass dieses Vertrauen begründet ist, beweiset die Aussicht auf einige grössere Vermächtnisse die zwar zurzeit unsere Not nicht beseitigen, die aber zuversichtlich vorwärts weisen und hoffentlich noch recht viel Nachahmung finden, damit wir nach und nach wieder von einem festen Fundament auswie vor dem

Kriege­

weiterarbeiten können.

Auf die Frage des Vorsitzenden, ob noch jemand das Wort wünsche, regt Dachdeckermeister C. SCHECKER an, dass man zur Gewinnung von neuen Mitgliedern die Lehrer heranziehen sollte, er glaubt, dass dadurch viel erreicht werden könnte.

Der Vorsitzende dankt für die Anregung (die aber schon seit vielen Jahren in grossem Masse ausge­nutzt wird) und schliesst clie Versammlung.

4nri^ü^r(i Schluss der Sitzung 18 Uhr 05.

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