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und mit ein paa Begleitworten herausgegeben, in denen er darauf hinweist, dass die ersten JahwRnga schon rein äusserlich (in ihrem Papier) die Narben der _ s c h wi e r igan —Zeitgeschichte Deutschlands zeigen, dass die Zeitschrift aber trotzdem emporgetragen wurde von einem Jahrzehnt aufsteigender wissenschaftlicher Tätigkeit der Gesellschaft.
Von den 336 Arbeiten dieser 10 Bände sind 1? mineralogisch en Inhalts, 130 b ehandeln zoologisch es Material (und zwar stammen allein 46 aus der Abteilung der Reptilien und Amphibien, alle von Dr. MERTENS verfasst) 8 aus der Säugetier- und Vogelabteilung, 24 beschreiben opinnen, Crustazeen, Mollusken und Würmer und 52 Insekten. Von den wissenschaftlichen Ergebnissen der Geologisch-Paläontoiogiseh en Abteilung legen 189 Artikel Zeugnis ab.
Wenn Sie bedenken, dass alle diese Arbeiten entweder über Museums-Material handeln, oder in der Hauptsache aus dem Museum hervorgegangen sind, so werden Sie darin einen erfreulichen Beweis der regen Tätigkeit und der wissenschaftlichen Auswertung unserer reichen und sich immer weiter vermehrenden Museumsschätze erkennen.
Die »Abhandlungen» -bestimmt für grössere
wissenschaftliche Arbeiten—— haben eine Fortsetzung in drei Lieferungen erfahren. Es liegt vor: die 5. Die-, ferung vom 41. Band enthaltend das Ergebnis der Bearbeitung eines Teiles der von Prof. DRBVERMANN im Jahre 1908 in Spanien gesammelten Materials . Die Ergebnisse der Bearbeitung durch Dr. MÜLLER —-Geologisches Institut— haben nicht nur für die Erkenntnis des Gebirgs- R baues der Sierra Morena, besonders in der Umgebung der