spricht seihst am deutlichsten einerseits für die gftgsse Arbeit der Redakteure und andererseits für das erfolgreiche Bestreben der Gesellschaft, dem Namen und Ansehen der seutschen Wissenschaft im In- und Ausland vorwärts zu helfen und weiter Geltung zu verschaffen.
Der Bericht über die Veröffentlichungen wäre aber unvollständig, wenn nicht auch der Spende^von Beiträgen zur Unterstützung des Druckes gedacht würde. Wir haben da ausser der Notgemei nsch aft der Deuts c hen Wissenschaft den Herren Geh. Rat v. WEINBERG, Dr. BOHL, der Firma HARTMANN u. BRAUN A. G. , dem Städtischen Wasserwerk und der Frankfurter Gasgesellschaft zu danken. Es muss aber auch hier der stillen und unauffälligen Arbeit unseres Direktions-Mitgliedes Studienrat H. BUSCHMEYER gedacht werden, der sich seit Jahren der sach gemässen AufbWährung unserer PubliicationeftVorr&te und der Unzahl von Klischees in hingebender Weise widmet.
Ich möchte auch ihm den Dank der Gesellschaft aussprechen.
Die Bedeutung dieser drei Zeitschriften für die Senckenbergische Bibliothek ist bekannt. Im Tauschverkehr steht unsere Gesellschaft durch diese Zeitschrift ten an der Spitze aller deutschen wissenschaftlichen Gesellschaften überhaupt; dabei steigt der Tausch mit ausländischen Publikationen im Durchschnitt monatlich um 6 Zeitschriften. Die NOTGEMEINSCHAFT DER DEUTSCHEN WISSENSCHAFT hat in diesem Jahre, unter ausdrückliches Hinweis auf die grosse, von unserer Gesellschaft in schwe-- rer Zeit, der deutschen 'Wissenschaft geleisteten Arbeit beschlossen, alle Ergänzungen aus der Kriegs- und Nach- griegszeit von ausländischer naturkundlicher Literatur