Gesellschaft für die Zeit vom 1. Oktober 1926 bis 30. September 1927 nach Vorschrift der Satzungen einer eingehenden Prüfung unterzogen und beehrt sich über das Ergebnis Folgendes zu berichten:
Die Verzeichnisse der Frankfurter Bank und des Bankhauses LINCOLN MENNY OPPENHEIMER über die bei ihnen deponierten Wertpapiere der Gesellschaft wurden mit den in den Geschäftsbüchern verzeichneten Beständen verglichen und mit ihnen übereinstimmend gefunden. Das Hauptbuch wurde mit dem Journal und durch Stichproben mit dem Kassabuch, sowie das letztere durch Stichproben mit
den Belegen verglichen und die Eintragungen in allen Teilen richtig gefunden. Die per 30. September 1927 aufgestellte Bilanz wurde geprüft und der Voranschlag in der von
der Gesellschaft vorgelegten Form genehmigt.
Die Kommission unterzeichnet nach stattgehabter
Prüfung das Protokoll und die Bilanz und beantragt:
«»Die Generalversammlung wolle die Rechnungsablage für die Zeit vom 1. Oktober 1926 bis 30. September 1927 genehmigen und dem Kassierer Herrn OSKAR F. OPPENHEIMER
Die Generalversammlung stimmt fliesen Antrag zu.
Nach dem Dienstalter scheiden aus der Revisionskommission aus die Herren:
Kommerzienrat R. GERST und OTTO ASCHAFFENBURG.
Die von der Revisionskommission an ihre Stelle vorgeschlage nen Herren EDUARD d’ORVILLE und OTTO HIRSCH werden gewählt. An zweiter Stelle waren vorgeschlagen die Herren: HERMANN NESTLE und HECTOR ROESSLER. Vorsitzender der Kommission für dLs Jahr 1927/28 ist Herr J. H. de BARY.
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