weitererseh«denen,wobei wir uns der Unterstützung der Notge- meinsehaft der Deutschen Wissenschaft zu erfreuen hatten, was dankbar hervorgehoben werden soll. Ebenso dankbar wollen wir erwähnen, dass Herr HARTMANN (Bauersehe Giesserei) uns durch grosses Entgegenkommen die vielen Bildbeigaben in unserer Zeitschriften ermöglichte.

Die Bedeutung unserer Zeitschriften liegt einmal darin, dass sie jungen Forschern Raum zur Veröffentlichung ihrer Arbeiten geben und dadurch zur Forderung der wissen­schaftlichen Arbeit beitragen. Auf der anderen Seite aber stellt unsere Gesellschaft alle ihre Veröffentlichungen kostenlos der Senekenbergisehen Bibliothek zur Verfügung, die dagegen auswärtige und vor allem ausländische Zeitschrif­ten in ständig wachsender Zahl eintauscht. Dadurch leistet i unsere Gesellschaft den Löwenanteil a n der Vergrößerung der Senekenbergischen Bibliothek und unterstützt die wissen­schaftliche Tätigkeit der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität stärker, als es von irgendeiner anderen Seite geschieht. ; ;

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Die Stadt Koblenz hat unser Museum gebeten, bei j|| der Ausstellung »Der Rhein, sein Werden und Wirken» den naturkundlichen Teil zu unterstützen. Unsere Gesellschaft hat gern zugestimmt und aus dem »Tierleben der Gegenwart» vor allem gut präparierte Fische und Vögel, aus dem »Tier­leben der Vorzeit» die Skelette unseres Auerochsen, einer Seekuh, in der Abteilung »Nachbargebirge» gute Mineralien

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und Gesteine ausgestellt. Zur besonderen Zierde gereichte dem Saal das grosse Wandgemälde, das vor Kurzem von General- Konsul c. von WEINBERG dem Museum geschenkt wurde und eine :i jjj Mammutherde im Schnee darstellt.

Zwei grosse Sammelreisen sind im Jahre 1927 zum .. Abschluss gelangt. Im Mai kam Prof. Dr. SEITZ von einem

achtmonatlichen Aufenthalt in B rasi lien zurüek, wo er mit {;

unserem Freunde MARTIN MARTEN aus Barcelona und dessen Sohn