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wiedergewählt, während für Justizrat ROEDIGER, der gebeten hat, von einer Wiederwahl abzusehen, Dr. P. OPPENHEIM gewählt wurde. (Statutengeinass mussten die VorschTage in doppelter Anzahl genannt werden» demge­mäss waren an zweiter Stelle vorgeschlagen: HERMANN NESTLE und Justizrat Dr. P. ROEDIGER)

Die Revisionskommission setzt sich demnach im laufenden Jahre fofjendermassen zusammen:

J. H. de Bary-Osterrieth, Vorsitzender 0. ASCHAFFENBURG Kom. Rat R. GEHST Dr. R. NIEDERHOFHEIM Dr. P. OPPENHEIM Max STRAUSS.

Der Vorsitzende spricht der Revisionskom­mission, insbesondere dem Vorsitzenden, sowie den bei­den Kassierern: W. MELBER und 0. F. OPPENHEIMER den wärmsten Dank aus für ihre Mühewaltung.

Durch zahlreiche Austritte ist die Lage der Gesellschaft ausserordentlich erschwert worden, zumal der Rückgang in der Mitgliederzahl durch neueinbretende Freunde nur zum kleinen Teil ausgeglichen wurde. Die Gesellschaft kann sich nicht verhehlen, dass die Aus­tritte weiter zunehmen werden und dass es angestrengtester Arbeit bedürfen wird, um den Erfolg der letzten Jahre nicht zu gefährden. Sie hat trotz aller Bedenken be- sehliessen müssen, den Jahresbeitrag für 1925/26 wie­der auf 20 Mark, d. h. auf Friedenshöhe hinaufzusetzen und hofft, dass ihr trotzdem soviele Mitglieder treu bleiben werden, dass sie ohne Hilfe von Stadt und Staat fortbestehen kann. Einstweilen sieht die Verwal­tung jedenfalls keinen anderen Weg als den Richtlinien der letzten Jahre zu folgen: Äusserste Sparsamkeit - Verwendung aller Eingänge für die Erhaltung des Bestehen­den ununterbrochene Werbetätigkeit zur Gewinnung