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Zu unserer grossen Freude schenkte uns der Inhaber ;( der Priteg HARRY FULD 15 neue Haustelephon-Apparate für i
unser Museum und liess sie zu Selbstkostenpreisen anbringen. ! Damit ist unserem Museum eine grosse Ausgabe gespart ge— ,jji|
blieben, aber es muss doch daran gedacht werden, dass noch i 1
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weitere Haustelephone nötig sind.
Leider macht sich im Museum dauernd der Mangel am notwendigsten Personal geltend. Seitdem wir im Jahre 1920 die Hälfte der Beamten und Angestellten entlassen mussten, haben wir noch nicht wieder an Neueinstellungen j
denken könnten. Babei ist nicht zu verkennen, dass sowohl ii
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in den Verwaltungsgeschäften, wie in allen Abteilungen der !■;
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Sammlungen überall Arbeitskräfte fehlen und dass dadurch :*j
ernsthafte Fortschritte des Museums unterbunden werden. ''
Immerhin konnten wir mit Hilfe von Konsul ROLFES und einiger seiner Freunde im zoologischen Präparat ionsraum i einen Metallspritzapparat anschaffen, mit dem beim Bemalen der Tiere ausgezeichnete Resultate erzielt werden. Bei der Aufstellung des Apparates halfen uns die Metallwerke KNODT bereitwilligst. Ftir die paläontologische Sammlung stiftete unser Vorstandsmitglied AUGUST ZEISS drei grosse neue .|i
Schränke, für deren Inneneinrichtung die Firma HAMMERAN ' |
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in freundlicher Weise sorgte. i
In den SAMMLUNGEN sind besondere die Wirbeltiere trotz aller Not erheblich gefördert worden, woran in der Hauptsache erhebliche Geldbeiträge von , Dr. A. LOTICHIUS und MAX STRAUSS das Verdienst tragen. Eine ' grosse Anzahl südamerikanischer Säugetiere, darunter ausserordentlich seltene Formen, die im Museum noch nicht vertreten waren, ferner Säugetiere von Sumatra sind besonders zu erwähnen, ebenso eine Reihe Formen aus def Frankfurter und Berliner Zoologischen Garten und die Haut s des berühmten Rennpferdes Fels aus dem Gestüt Waldfriec | Auch in der Vogelabteilung hat Südamerika weitaus die meisten Bereicherungen geliefert; daneben mögen i