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Richtige gewählt hat. Wenigstens ist 1/5 der Ausgetretenen sofort als Abonnent des neuen Berichts wieder eingetrfiten und wir hoffen auf weitere «Freunde” der Gesellschaft, da der monatliche Beitrag von einer Mark von Jedem bezahlt werden kann. Die Gesellschaft hofft, auf diese Weise ihre Einnahmen wesentlich zu erhöhen und die treu gebliebenen Mitglieder durch die Zeitschrift fester mit dem Sencken- Berg-Museum zu verbinden. Wenn die Firmen von Frankfurt und Umgegend uns in der bisherigen Weise weiterhelfen, wenn uns alle Mitglieder auch bei einer im Herbst notwendig werdenden Erhöhung des Beitrags treu bleiben, und wenn endlich unser neuer Plan guten Erfolg hat, so hoffen wir alle, die Gesellschaft und ihr Museum frei erhalten zu können. Mögen dann bessere Zeiten einen neuen Aufschwung bringen!
Zum Schluss spricht der Vorsitzende ganz besonders Prof. DREVERMANN Namens der Gesellschaft aufrichtigen Dank aus für seine selbstlose und erfolgreiche Tätigkeit. D^e Senckenbergische Gesellschaft kann ihm nur immer wieder herzlich danken, und "SSP erwähnt die Worte, die ein Altfrankfurter, Verehrer und Gönner unseres Museums, vor wenigen Tagen an die Direktion richtete, »dass Prof. DREVERMANN durch sein Eingreifen in dieser schweren Zeit unser schönes Senckenbergisches Museum vor dem Untergang Bewahrte und weiter für seine Freiheit kämpft, wofür ihm jeder Frankfurter unauslöschlichen Dank schuldet.»
®er Vorsitzende richtet die Bitte an die Mitglieder, mitzuhelfen, damit es gelingt, die frühere gesicherte Stellung unserer? Gesellschaft wieder zu erreichen.
Schluss der Sitzung: f6 Uhr.