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mit M. 1 . 7 .geführt werden, in der Hoffnung, dass die Gesell­schaft dereinst das dauernde Gedächtnis der Namen wieder zu Ehren bringen kann, mit denen ihre Geschichte unzertrenn­lich verbunden ist.

Bei dieser Lage der Gesellschaft ist die Auf­stellung eines Voranschlags für 1924 unmöglich, zumal das Einsammeln der Mitgliedbeitrage im Oktober 1923 in die denkbar ungünstigste Zeit fiel, in der die Mark sieh in rasendem Tempo entwertete (Stand des Dollars am 1. Novem­ber 1923: 4,2 Billionen Mark). Die Gesellschaft hofft, dass die meisten Mitglieder ihr auch in der allerkritisch­sten Zeit des Übergangs zu einer neuen Währung treu bleiben werden und dass es ihr vor allen gelingen wird, zum min­desten die Gehälter und Löhne der wenigen ihr verbliebenen Angestellten bezahlen und die notwendigsten Ausgaben be­streiten zu können. Sie verhehlt sich nicht, dass dieses Ziel nur durch die Opferwilligkeit ihrer Mitglieder er­zielt v/erden kann; aber» sie hofft zu erreichen, wenn wir die nächsten Jahre glücklich überstehen und die Verhält­nisse in Deutschland einigermassen gesichert bleiben, dass unser Senckenberg-Museum unabhängig und stolz erhalten bleibt, wie es über hundert Jahre stand.

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