M. GÖBEL starb am 19. Oktober 1921; ihr freundliches und gefälliges Wesen sichert ihr am Museum ein bleibendes Gedenken.

Die Assistenten Dr. B. GEINITZ, Dr. H. LEHMANN und Dr. R. STERNFELD schieden aus ihren Stellungen aus, ebenso Präparator RUPRECHT. In der geologischen Abteilung des Museums konnte Dank der von einem Gönner gestifteten Mittel cand geol. W. SCHUCKMANN als Assistent angestellt werden.

Die zweite Assistentenstelle am Zoologischen Institut wurde mit Dr. W. KÜHL besetzt.

Dem Präparator AUGUST KOCH wurde am 1. März 1920 anlässlich seines 40 jährigen Dienstjubiläums.von der Direktion der Dank der Gesellschaft ausgesprochen und ein Ehrengeschenk überreicht.

An dieser Stelle sei der besondere Dank der Gesellschaft allen freiwilligen Helfern und Helf e^h^us- gesprochen, ohne deren hingebende und selbsRose Tätigkeit der Betrieb des Museums bei dem Mangel an Personal so gut wie unmöglich gewesen wäre.

Die Vergebung der Erträgnisse des GEORG- und FRANZISKA-SPEYERschen Studienfonds wurde auf ein Jahr zurückgestellt.

Im April 1920 ist der von Reinachpreis für Mineralogie neu ausgeschrieben worden.

Der am 5. Mai fällige Askenasy-Preis wurde Ober­lehrer Dr. KRÄUSSL zur Unterstützung von vergleichenden Studien über Keuper- und Lias-Pflanzen, sowie an GUSTAV WINKLER-Mainkur- in Anerkennung seiner langjährigen Kultur­versuche mit- der Soja-Bohne verliehen.

Die GEORG-HERMANN-MEYER-Prei smedai1le erhielt

Prof. Dr. II. PET ER SEN-He Idelberg £m 16. August 1920 für seine Untersuchungen über. Bänderkinematik. Der Spender

dieses Pr-eise^ San. Rat Dr. E. von MEYER, erhöhte das Stiftungskapital von 2000 auf 5000 Mark und liess die an