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worden. Die wissenschaftliche Verwertung des Fundes ist in vollem Gange; nach ihrem Abschluss soll seine Bedeutung im Bericht ausführlich besprochen werden. Das Peloneustes- Skelett wurde fertig kontiert-und ausgestellt. Augenblick­lich ist die Herausarbeitung des Diplodokus und seine Neu­montierung die Haupttätigkeit des Präparators, sie wird auch in 192ö noch nicht vollendet sein können.

§ 4-

Der Vorsitzende legt nunmehr den Bericht der Revisionskommission vor, die in ihrer Sitzung vom 8. Dezem­ber 1920 die bei der Frankfurter Bank deponierten Wert­papiere und Hypotheken der Gesellschaft, sowie die Bücher und Belege geprüft und richtig gefunden hat. Die Abrech­nung weist Ausgaben in Höhe von M. 264 088.59 gegen Ein­nahmen in Höhe von M. 117 108.07 auf, es ergibt sich dem­nach eine Fehlsumme von M. 146 980.52 . Die Generalversamm­lung genehmigt die Rechnungsablage für 1919, erteilt dem Antrag der Revisionskommission entsprechend den beiden Kassierern W.MELBER und R. ANDREAE-v.NEUFVILLE Entlastung, indem sie ihnen zugleich den wärmsten Dank für ihre selbst­lose und eifrige Mitarbeit ausspricht. Der von der Direk­tion vorgelegte Voranschlag für 1920, der sich bei Einsetzung eines Fehlbetrages von M. 72972.86 mit M. 250 662. aus­gleicht, wird genehmigt.

Nach dem Dienstalter scheiden aus der Revisions­kommission aus die Herren: Dr. jur. PAUL STERN und MORITZ v. METZLER. An ihrer Stelle wurden von der Revisionskommis­sion in doppelter Anzahl vorgeschlagen die Herren: Freiherr M. v.BETHMANN, E. DOfiVILLE, H. d. BARY, Dr. R. NIEDERHOFHEIM von denen die Herren Freiherr M. v. BETHMANN und EDUARD dORVILLE einstimmig gewählt wurden. Der Vorsitzende spricht den Herren der Revisionskommission den wärmsten Dank aus.

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