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gischen Abteilung unseres Museums vom 1. Januar ah anzuneh- inen und zugleich seine bedeutende Schmetterlingssammlung der Gesellschaft als Eigentum zu überweisen.
Ende des Jahres 1918 ist CHRISTIAN KOPP als Präparator angestellt worden, nachdem er bereits mehrere Jahre tm als Lehrling und zuletzt als Gehilfe am Museum tätig gewesen ist.
Für die Einstellung einer weiteren Hilfe im Präparationsraum hat ein Freund der Gesellschaft einen grösseren
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Beitrag gestiftet.
Der Laboratoriumsgehilfe A. KRAMER wurde zum 31. Oktober 1918 entlassen.
Im Dezember starb KARL WILMES, der seit dem Jahre 1910 als Schreiner am Museum tätig gewesen ist.
In Anbetracht der schwierigen 2eitVerhältnisse hat die Verwaltung ihren Beamten ausser einer einmaligen Kriegsbeihilfe eine laufende Teuerungszulage bewilligt, die neuerdings noch bedeutend erhöht worden ist.
Die während des Krieges im Militärdienst tätig gewesenen Beamten und Angestellten sind Ende des Jahres wieder zurückgekehrt, ebenso bereits ein Teil unserer freiwilligen Hilfskräfte, die im Krieg durch soziale oder Pflegedienste in Anspruch genommen waren. So ist jetzt, nachdem auch einige neue Assistenten eingestellt worden sind, Aussicht vorhanden, dass die leider so lange Jahre unterbrochene Arbeit ln allen Aoteirungen wieder aufgenom men werden kann.
Eine Jahresfeier fand, wie in den vorhergehenden Kriegsjahren, auch in 1918 nicht statt. Dagegen wurden wiederum regelmässige Vorlesungen und wissenschaftliche Sitzungen abgehalten, die allerdings wegen der Verkehrsschwierigkeiten und der für auswärtige Redner manchmal