sionskommission vor, die in ihrer Sitzung vom z. Juli 1918 die bei der Frankfurter Bank depo­nierten Wertpapiere und Hypotheken der Gesell­schaft, sowie die Bücher und Belege geprüft und richtig gefunden hat. Die wirklichen Ausgaben im Jahre 1917 betragen M. 132472.76 gegen einen Voranschlag von M. 125302.06. Die ausserordentli­chen Einnahmen im Jubiläumsjahr in Höhe von M. 551 466.-- sind durch eine besondere Aufstel­lung des Kassierers erläutert.

Die Generalversammlung genehmigt die Rech­nungsablage für 1917, erteilt dem Antrag der Revi­sionskommission entsprechend dem I. Kassierer Wal­ter Melber Entlastung, und spricht ihm zugleich den wärmsten Dank für seine Mühewaltung aus, der er sich trotz seines Berufes und seiner vielen frei­willig übernommenen' Kriegsarbeiten wiederum unter­zogen hat. Der von der Direktion vorgelegte und von der Revisionskommission geprüfte Voranschlag für 1918, der sich in Einnahmen und Ausgaben, bei Ein­setzung einer Fehlsumme von M. 2228.86 mit M. Wl®

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127649.21 ausgleicht, wird genehmigt.

Nach dem Dienstalter scheiden aus der Revi­sionskommission aus die Herren: Dr. R. Niederhof - heim und Eduard dOrville. Von den von der Revi­sionskommission in doppelter Anzahl vorgeschlagenen Her ren:

1. Hermann Nestle 2- Kurt von Neufville