84

'hreimiteü^ t seine m rtraitmeMlle er Plaketten

haben

von Gön-

Manchen höchster- °nders reich i st on Gwinner be- Kr ist allgrupp ei sich Strangit ndort Kreazberg salz uni Chlor- Turmalin von Pok von Moresnet, sthyst von Urugaaf Mark und schosi Prof. F. Hornstt usse von Buhlte ilung enthält ufc er 500 Exeiplw® er Willy Hof er- 1000 Mart z»

übersandt worden. Die Stücke, die zum Teil einzig in ihrer Art sind, sind von Ingenieur Kinkelin bei einem von der Firma Hölzmann & Co. ausgeführten Bau eines Bahntunnels bei Liart gesammelt und teilweise präpariert worden. Diese herrliche Sendung war lange Zeit in der Schausammlung ausgestellt und wird jetzt wissenschaftlich bearbeitet.

Leutnant Voss schenkte einen im Resten gefundenen wissenschaftlich besonders wertvollen Schildkrötenrest. _ A. von Gwinner verdankt die paläontologische Abteilung Stirn mit Hornzapfen vom Wisent und Unterkiefer mit Zahn - nachschub vom Mammut. Die Stücke sind bei Steinheini in Württemberg gefunden und als Vergleichsmaterial für unsere Funde aus der Mossbacher Gegend sehr wertvoll.

NeuaufStellungen in der Säugetierschausa.mmlung fan­den nicht statt, doch wurden mehrere grosse Tiere erworben zumeist aus dem hiesigen Zoologischen Garten, die später wichtige Lücken in der Schausammlung schliessen werden.

Es befinden sieb darunter ein männlicher Kudu, ein afrika­nisches Nashorn, ein indischer Elefant, ein männlicher Wisent, ein Eisbär,'und ein Sonnenbär. Aus dem Zoologi­schen Garten zu Köln stammt eine Zibethhyäne, aus Hagen- fcecks Tierpark in Stellingen ein weiblicher See-Elefant, ferner wurden zwei Narwalskelette angekauft. Die Sammlung der Rennpferde wurde vermehrt durch das Skelett von »Fabella«. Die unter Dr. Nicks Leitung in Bialowies zu­sammengebrachte Sammlung enthält 51 Nummern von Säugetier- Arten, darunter zwei Felle und Skelette, sowie vier wei­tere fast vollständige Skelette vom Wisent, neben Ver­tretern des übrigen dort vorkemmenden Grosswildes und ei-