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nicht aufhören, für ihre Ideale einzutreten und ihre Friedensarheiten zu fördern. Der ausgeräumte Lichthof des Museums vermochte die Zahl der Festteilnehmer nicht alle zu fassen, obgleich infolge des Kriegs und der damit verbundenen Verkehrsschwierigkeiten viele auswärtige Gelehrtej und Freunde der Gesellschaft nicht erscheinen konnten, überaus zahlreich waren die zur Feier eingetroffenen Glückwunschtelegramme und Begrüssungsschreiben. Einen ge- - nauen Bericht über die Feier wird die »Festschrift», die zur Erinnerung an die Jahrhundertfeier herausgegeben und allen Mitgliedern zugestellt wird, enthalten.
Nicht ohne Einfluss ist die Jahrhundertfeier auf die Mitgliederzahl geblieben, während 1916 ein Rückgang zu verzeichnen war, ist die Zahl in 1917, wenn auch nicht viel, so doch etwas: von 1334 auf 1355 gestiegen. Ausgetreten und verzogen sind 38 beitragende Mitglieder, gestorben 27, zu der ewigen übergetreten 19, durch Ernennung zu ausserordentlichen Ehrenmitgliedern ausgeschieden 2. Neu- eingetreten sind dagegen 107 beitragende Mitglieder.
Die Verluste an ungemein tüchtigen, lieben Menschen und Forschern, die die Gesellschaft im Jahre 1917 zu beklagen hat, sind erschütternd und verhängnisvoll. Es sind vor allem die Opfer des Krieges: Gonder, Winter und Nick. Dr.phil. Richard Gonder, II. Schriftführer, starb im 36. Lebensjahre am 6. Februar an den Folgen einer Infektion, die er sich im Laboratorium }m Dienste des Vaterlandes zugezogen hat. Dr. phil. h. c. Fritz Winter, I. Schriftführer, stand als Kanonier im Felde, wurde auf dem westlichen Kriegsschauplatz verwundet und starb 39 Jahre alt, am 8- Juni in einem Feldlazarett an den Folgen einer