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dem Felde eingegangenen und willkommenen Schätze.Zahl­reich waren wiederum die Schenkungen des Herrn von Gwinner i

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für die mineralogische Abteilung. Auch in der pal».ontologi­schen Abteilung ist mancher wertvolle Zuwachs zu verzeichnen, !

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den der nächste Bericht erwähnen wird. Die Arbeiten im Ate- 1 lier dieser Abteilung galten in erster Linie der Weiterprä­paration des Trachodon, die nun im Laufe dieses Jahres zu Ende geführt wird, so dass dieses prachtvolle Schaustück dann -- aufgestellt werden kann. Berginspektor Müller begann mit der Einrichtung eines Zettelkatalogs unserer Mineraliensammlung und Prof. Schauf stellte die für das mineralogische Universi­tätsinstitut nötige Lehrsammlung zusammen.

Ein# beim Abbruch der alten Mainbrücke aufgefunde­ner Block aus dem BuntSandstein mit Schachtelhalm-Einschluss, ein besonders wertvolles und lokalhistorisch interessantes Stück, das uns durch die Liebenswürdigkeit verschiedener Herren vom Tiefbauamt zugeführt wurde, hat im Lichthof unse­res Museums Aufstellung gefunden.

Trotz des Krieges haben auch die verschiedenen zoo-j logischen Abteilungen manchen Zuwachs erfahren: So wurde die q 21 g «Jahre 190? vermachte Brönner'sche Geweihsammlung ins Museum übergeführt. Sie umfasst Geweihe zahlreicher Edelhir­sche und Rehe, die alle aus der näheren Umgebung Frankfurts stammen. Weitere Geweihe wurden uns von Justizrat Schmidt Polex überwiesen. Von dem Königlichen Hauptgestüt Graditz wurde dem Museum Fell und Skelett des berühmten Vollblut­hengstes »Hannibal*- geschenkt und Dr. A. Jassoy stiftete das Fell eines Tigers aus dem Lop-noor- Gebiet. Das von Dr. H. Merton im Jahre 1914 geschenkte Kagu-Parchen, das längere Zeit im hiesigen Zoologischen Garten eingestellt war und sich bei der dortigen sorgsamen Pflege glänzend entwickelt hat,