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eingesetzten Summen um etwa 600 Mark _erhöhten, die A usgab en
u» etwa 7000 Mark verringert haben. Die Ersparnis kommt von der Herabsetzung der Gehälter, die entsprechend den Notverordnungen gekürzt wurden; auch an den Unkosten konnte etwas gespart werden. Das Defizit von rund 38 000 Mark wurde durch den Verkauf der restlichen Effekten und aus den letzten Reserven gedeckt.
Dann bespricht Prof. DREVERMANN kurz den Entwurf des Voranschlages für 1931/32 , der -obwohl die Ausgaben
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gegen das Vorjahr um 27 000 Mark gesenkt worden JM#-, mit
einer Fehlsumme von rund 31 000 Mark abschliesst, da auch die Einnahmen stark im Rückgang begriffen sind. Die Mitglieder- und Abonnentenbeiträge müssen, unter Berücksichtigung der beängstigend vielen Austritte , bedeutend niedriger eingesetzt werden; das gleiche gilt für die eingesetzten Summen für Anzeigen, Zinsen, Firmenbeiträge und Eintrittsgelder. Da leider auch das Haus der Bose-Stiftung, Neue Mainzerstrasse 54 , noch immer leer steht, ist mit einer Einnahme aus dieser Stiftung höchstens dadurch zu rechnen, dass die bisher gestundeten Steuern endgültig niedergeschlagen werden.
So ergibt sich eine Gesamteinnahme v on M. 163 000.-, bei der aber jeder einzelne Posten unsicher -und wohl noch zu optimistisch^ ingesetzt— ist.
Die Ausgaben sind —gegen das letzte Jahr— gekürzt worden bei den Unkosten um 4000 Mark, bei den Gehältern etc. um 3 500 Mark, bei den Vorträgen um 500 Mark und bei den Veröffentlichungen um 3 500 Mark; ferner sind keine Rückstellungen für Versicherungen (Feuer, Haftpflicht) für das Jahr 1931/52 eingesetzt worden, weil auf diese® Konto im Augenblick genügend Reserven vorhanden sind.
Eine e mpfindliche Kürzung betrifft ,