heit: HERMANNLOSSIIJS.

Prof. DREVERMANN berichtet über die Besprechung, die er für die Gesellschaft in der Erbschaftsangelegenheit HERMAN im Kultus-Ministerium in Berlin geführt hat.

Nach längeren, nicht ganz einfachen Verhandlungen im Kultus-Ministerium,unter Anwesenheit von Ministerialrat Dr. KLINGELHOFER einerseits, Frl. LOSSIUS mit Herrn von OPPELN-BRONIKOI*, r SKI andererseits, wurde Einigkeit erzielt. Da­nach soll die Senckenberr:ische Gesellschaft unter Fortfall der im Testament bestimmten monatlichen Rente (= 50 Mark)

M. 8400.- sogleich nach Eingang des ministeriellen Bescheides einmalig bar bezahlen und weiter am 1. Januar 1951 , 1. Januar 1952 und 1. Januar 1955 je M. 1200.. Beide Parteien (Prof. DREVERMANN unter Vorbehalt der Zustimmung der Direk­tion und Verwaltung der Gesellschaft) erklären sich mit

dieser Regelung einverstanden.

Da sich in dem soeben vom Ministerium eingetroffe­

nen Bescheid irrtümlicherweise der Satz »unter Fortzahlung der Rente"findety so haben heute morgen neue Verhandlungen zwischen Prof. DREVERMANN und Frl. LOSSIUS stattgefunden, mit dem Ergebnis, dass die Senckenberr-ische Gesellschaft ihre einmalige Zahlung um M. 150. erhöht , sodass Frl . LOSSIUS den Betrag von M. 8 550 . durch Barscheck erhält, wenn sie der Gesellschaft einen notariell beglaubigten, rechtskräftigen Verzicht auf Fortzahlung der Rente übergibt. Die Verwaltung erklärt sich mit dieser Regelung einverstan­den .

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Nach Erledigung der in der Tagesordnung vorgesehe­

nen Punkte, dankt der Vorsitzende in warmen Worten allen