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Frankfurt zugosagte Beitrag von 5000 Mark und einige Beiträge

der Kotgemeinschaft) voraussichtlich noch gedeckt werden wird.

Der-Abs chluss von 1929/30 wird also eine Fehlsumme

(M- 15 360.- etwa) aufweisen , deren Deckung nicht allzuschwie. rig sein wird.

Anders steht es mit dem Voranschlag 1930 / 31 .

Der vorhin bereits erwähnte Rückpann fast aller Einnahmen, der Mietausfall des Bose'sehen Hauses, der Rückgang des städtischen Zuschusses, der Rückgang der Mitglie» der- und Freundes-Zahien^macht die Einsetzung einer Fehlsumme _von 46 000 Mark im Voranschlag für 1930/31 nötig . Wie diese Summe zu beschaffen sein wird, ist heute noch ganz unklar* jedenfalls dürfen keine neuen Ausgaben dazu kommen, auch die kleinsten sind zu vermeiden.

Um unser Stiftungshaus : Neue Mainzerstrasse 54 in einen vermietbaren Zustand zu bringen (über die Mängel wurde schon wiederholt berichtet) lieh Geheimrat von WEINBERG der

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Gesellschaft das nötige Kapital (40 000 Mark ). Die baulichen Arbeiten . das Legen einer Zentralheizung etc. sind bereits im Gang . So ist zu hoffen, dass nach Vollendung der Arbeiten die Räume trotz des derzeitigen grossen Angebots von neuzeit­lichen Wohnungen wenigstens mit in Betracht gezogen.und viel­leicht auch bald zu vermieten sein werden, was in dem augen­blicklichen Zustand ganz ausgeschlossen ist.

Die im Voranschlag vorgesehenen Ausgaben belaufen sich auf M. 227 611.87, denen nur M. 181 600 Einnahmen gegen­überstehen, die zum Teil sicher noch zu optimistisch einge­setzt sind.

Geheimrat von WEINBERG weist nochmals auf die Schwierigkeit der Lage hin und schlägt vor, den vorgelegten Voranschlag in dieser Form anzunehme rL» aber nach 6 _ Mona j te n

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wieder zusammenzu treten und weiter darüber_zuberaten. Die Verwaltung stimmt diesem Vorschlag zu.