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Zur Erinnerung an den hundertsten Todestag des Mitbegründers unserer Gesellschaft: Dr. med. JOHANN NEUBURG hat Herr Konsul Fr. MELBER an der Büste NEUBURG's einen Lorbeerkranz anbringen lassen (Dr. NEUBURG ist ein Grossonkel der Familie MELBER).
Oberbürgermeister Dr. DREVERMANN zu seinem 25jährigen
LANDMANN überbrachte Prof. Dienstjubiläum persönlich
rH ^ Plakette der Stadt Frankfurt . Geh. Rat von WEINBERG gibt seiner Freude über diese Ehrung Ausdruck,in der er zugleich eine Anerkennung seiner Arbeit für unsere Gesellschaft sieht.
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B o se - Stiftung
Die Abrechnung des Administrators der Bose-Stiftung über das Jahr 1929 liegt vor. Sie verzeichnet gegen das Vorjahr eine Mehreinnahme von M. 547.92. Nach Rückstellung der Grundvermögenssteuer, Hauszinssteuer und städtischen Zuschläge (zusammen M. 11 966.-) und nach Überweisung von 4000 Mark auf den Reparaturfonds, verbleiben Einnahmen in Höhe von 23 000 Mark.
So erfreulich dieses Ergebnis für das abgelaufene Jahr 1929 ist, so betrüblich sind die Aussichten für das Jahr 1930, bei dem die Einnahmen um rund 20 000 Mark zurückgehen, weil die Frankfurter Kredit-Anstalt, die den ersten und zv/eiten Stock des Stiftungshauses inne hatte, ihren Vertrag trag ab 1. Januar 1930 nicht erneuert hat. Ferner wurden die Raume des demokratischen Vereins gekündigt. Beide Mieten zusammen bedeuten einen Ausfall von M. 22 6 39*35. Ein kleiner Teil der Räume ist für 3 300 Mark an die Versieherungs- . Gesellschaft LL0FD weiter vermietet worden.
Die Abrechnung ist von unserem Kassierer Herrn W.
MELBER geprüft und richtig gefunden worden.