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Reifliche Überlegungen und Besprechungen mit dem Vorsitzenden der Gesellschaft und anderen Mitgliedern der Direktion haben Prof. DREV3RMANN dazu geführt, im Sommerhalbjahr sorgfältige Vorbereitungen zu einer längeren APerikareisa zu treffen, die in etwa 8-10 Tagen angetreten werden soll. Besondere Kosten werden der Gesellschaft dadurch nicht entstehen, weil ein Fonds von amerikanischen Freunden zur Verfügung steht. Prof. DREVER2EANN deutet an, dass massgebende Herren die Reise nicht für aussichtslos halten. Er selbst ist sich be­wusst, dass sie ein \j4c;nis ist , ist aber trotzdem be- reit, das Winterhai oj ahr uno. seine Kraft zur Verfügung j zu stellen, um in Amerika zu versuchen, die fehlenden Mittel heranzubringen . Er mochte aber, um ruhig arbei- i ten zu können, die Gewissheit mithinübernehmen, dass !

die Sache in der Zwischenzeit hier gut weit ergeht und '!

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bittet daher, die Verwaltung möge beschließen, dass

bis zu seiner Rückkehr keine Positionen des vorliegenden '

Etats irgendwie überschritten werden. j

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Die Verwaltung stimmt diesem Antrag einstimmig zu, ebenso werden die Anträge I bis V ( s. S. si/ss) und

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der Voranschlag in der vorgelegten Form genehmigt .

Der Vorsitzende richtet Namens der Direktion und Verwaltung warme Worte des Dankes und herzliche Wünsche für eine gute Fahrt und ein Gelingen der Pläne an Prof. DREVERRANN.

§ 12

Vertretung dur c h

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Prof. Richter.

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Die Verwaltung beschliesst mit der Vertretung allen Angelegenheiten, die Prof. DRSVERMANN

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bisher in Gesellschaft und Museum oblagen, Prof . RICHTER zu betrauen, der auch von der Universität