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ABSCHRIFT?
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.Beglaubigte Abschrift
Auf dem Umschlag sind 210 Mark für Stempel entwertet. Notariatsregister No 108, Jahr 1929 .
Verhandelt
Frankfurt a. M., den 7 . April 1929 .
Der unterzeibhnete Notar im Bezirke des Preussischen Öberlandesgerichts zu Frankfurt a. M.
Justizrat Carl Wertheim featte sich auf Ersuchen der Wittwe Anna Theobald geh. Westenberger in das städtische Krankenhaus zu Frankfurt a. M. begeben, um eine letztwillige Verfügung zu beurkunden. Der Notar traf - dortselbst im Bette liegend an,die demse lben
persönlich und als verfügungsfähig bekannte Witfwe Anna--
Theobald geb. Westenberger in Frankfurt a. U. wohnhaft, welche, ne der Notar aus der Unterhaltung mit ihr feststellen konnte, vollständig geschäftsfähig war.
Der Notar hatte als Zeugen zugezogen:
1) die Krankenschwester Emma Möller, hier, im Städtischen
Krankenhaus
2) die Krankenschwester Brunhilde Apfel, hier, im Städti
schen Krankenhaus.
Die Witwe Anna Theobald geb. Westenberger erklärte, dass sie eine Verfügung von Todeswegen durch Übergabe einer Schrift errichten wolle, übergab dem Notar eine offene Schrift, welche dem Protokoll als Anlage beigefügt wurde und erklärte:
Die übergebene gchrift enthält mein Testament.
In Gegenwart des Notars und der Zeugen, welche sämtlich während der ganzen Verhandlung zugegen waren, wurde das Protokoll voÄesen, von der Erblasserin genehmigt