71

- 71 -

lsei> Dank schreib^ ingegangen: «i^ tetes freund- ider von mir .hrten im Dezember lies verlor. . ,, tn auf dem Nach- r Senckenlaergi- mit besitze icb Stunden am in diesen chatzung und geehrter Herr seine Mitglisd-

lie BAPP.

en, die zur 3es Vermächt- amer noch et ms

Stallung des

JNG er folgt . Annahme 3ie beglau- ie vom beantragt

er sin vielen

neues

jahr eI1

L*

1

gelegentlich eines Besuches im Museum in Aussicht ge­stellt h*t. Die Dame ist jetzt gestorben und vor wenigen Tagen wurde uns vertraulich mitgeteilt, dass sie laut testamentarischer Bestimmung die S.N.G. zur Univer­

salerbin ihres Vermögens eingesetzt habe. Das Vermögen besteht aus einem Haus im Steinweg im Werte von etwa 200 bis 280 000 Mark. Es ist mit zwei Hypotheken in Höhe von zusammen 70 000 Mark helegt und ausserdem

ruhen auf dem Vermächtnis noch Verpflichtungen in Höhe 3 V > 0-o

von einmalig 22 500 Mark und von jährlich 4 200 Mark. Wtzniessung des gesamten Vermögens hat vorerst ein Bekannter der Dame bis zu seinem Tode . Die jährliche Rente von 3200 bis 4 200 Mark ist für die Unterbringung und Verpflegung einer geisteskranken Schwester bis zu deren Tode (sie ist 65 Jahre). Die Dame hat selbst einen Testamentsvollstrecker (EDUARD ESTENFELD-JOST in

Firma JOST und SOHNE, hier) bestimmt.- Offizielle

Nachricht vom Amtsgericht haben wir noch nicht erhalten. (Testamentsabschrift des uns vertraulich übergebenen Testaments liegt hier bei). Zu den genannten Verpflich­tungen kommen noch eine Reihe hoher Rechnungen, die aus dem Nachlass zu begleichen sind. Nutzniesser ist bis zu seinem Tode der Inhaber der Juwelenfirma Theobald- Steinweg : Herr KARL MIES. Erst nach seinem Tode fällt der ganze Nachlass, d. h. dessen Erträgnis dem Senekenbe^ zu.

r

Bauliche Angelegenheiten

Gewächshaus

Das in einer früheren Sitzung von der Ver­waltung genehmigte Gewächshaus auf den Arkaden zwischen Botanischem Institut und Museum ist inzwischen fertig-

i