sehr wertvolle eit in Südge- tnrnlungen , die rem Museum

her das Jahr Abzug aller 27 451.82. Von vj 5 enssteuer und worden, deren genehmigt worden Teils des

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genehmigt.

5. August Direktion April, S. ,f den Tag

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sich auf 4000 Mark.

Die S. N. G. hat an die Universität den Antrag gestellt , in den grossen Ferien die Garderoben zu den beiden Hörsälen instand setzen zu lassen .

Eine grössere Reparatur , die die Gesellschaft ausführen lassen muss, ist die Hebung des Pflasters vor dem Museumseingang und rechts und links vom Eingang. Nach dem Voranschlag von der Firma BRATENGEIER kostet diese Instandsetzung M. 2800.-. Da der jetzige Zustand nicht mehr bleiben kann, soll die Firma BRATENGEIER die Arbeiten zu dem offerierten Preis übertragen bekommet Hoffentlich ist dann dieser seit vielen Jahren bestehen­de Übelstand endgültig beseitigt.

Das Sitzungszimmer , das kleine Direktions- zimmer und das angrenzende Büro' sollen neu tapeziert (Büro gestrichen) und die Decken geweisst werden. Im Sitzungszimmer sollen die Deckenbilder sachgemäss abge­waschen, die Zwisbbanstreifen und Ränder hellgrau getönt

weraen.

7. U n i v e r s

i t ä t s-

A n g e 1 e g e

n h e i t e n

Die Universität legt den Plan eines Treppen-Anbaue s als Zugang zu dem ihr bis zum Jahre 1^32 zur Verfügung gestellten Saales im ersten Stock

des Museums vor und bittet um Genehmigung.

Nach kurzer Erörterung erteilt die Verwaltung

ihre Genehmigung unter folgenden Bedingungen:

1. dass der Zugang von dem Saal zum Museum ver­

schlossen wird , und

2. dass auf Wunsch der Gesellschaft im Jahre 1932

d er jetzige Zustand des Saales und des Gebäu-

ML?