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der deutschen Wissenschaft inzwischen alle Anforderungen für die neue Forschungsstelle in Wilhelmshaven bewilligt hat. An Stelle von cand. geol. F. TRUSHEIM, der bisher an der Forschungsstelle tätig war und der zur Fertigstellung seiner Studien für seine Doktorarbeit jetzt wieder in die Alpen muss, ist nunmehr Dr. A. SCHWARZ getreten. Die Notgemeinschaft hat für ihn ein Forschungsstipendium uugesagt.
Die schwierigste Frage, die der Leucht- und Heizg asbeschaffung in den Wilhelmshaven er Räumen,die der Marinewerft unmöglich war, ist zunächst durch die grossartige Stiftung von Geh. Rat von WEINBERG erledigt, der eine Benoid-Gasanlage auf seine Kosten einrichten lässt. Dem gleichen Schenker verdankt die Forschungsstelle ein Fremdenbuch mit eigenhändiger Widmung, in das sich alle Besucher der Anstalt eintragen sollen.
Die Adlerwerke haben in dankenswerter Hilfsbereitschaft ein Herrenfahrrad gestiftet.
Geh. Rat zur STRASSEN berichtet, dass der grosse männliche Prang des Zoologischen Gartens « eine Stiftung von Geh. Rat von WEINBERG mit der Bestimmung, dass er nach seinem Tode in den Besitz unseres Museums
übergehen sollte, i#t^jetzt gut erhalten eingeliefert worden^JMsr soll bei ter MEER in Leipzig ausgestopft werden; man hofft, die Kosten für die Präparation von Freunden der Gesellschaft zu bekommen.
Im Zoologischen Garten sind, gleichfalls ein Geschenk von Geh. Rat von WEINBERG, braune Hyänen eingestellt worden, die nach dem Eingehen ebenfalls unserem Museum gehören sollen.
Geh. Rat zur STRASSEN berichtet ferner, dass unser Korrespondierendes Mitglied Dr. L. KOHL, dem