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der nächsten Sitzung.

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b) Zuwachs:

Der Vorsitzende teilt mit, dass durch die Werbe­tätigkeit seit dem 1. Oktober 1927 _l£4 jeue Mitglieder und 714 neue Freunde eingetragen worden sind und dankt Prof. DREVERMANN und Fräulein PIXIB für die erfolgreiche Arbeit im Interesse der Gesellschaft.

d) Ewige Mitglieder:

In der Eingangshalle des Museums sollen nunmehr die in Aussicht genommenen neuen T afeln für die ewigen Mitglieder angebracht werden. Auf Vorschlag der Direktion soll der Name von Prof. DREVERMANN mit an erster Stelle eingraviert werden als ein kleines Zeichen der Dankbar­keit der Gesellschaft für seine unermüdliche und auf­opfernde Tätigkeit zur Erhaltung des Museums. Die Verwal­tung stimmt diesem Vorschlag besonders freudig zu. Prof. DREVERMANN spricht seinen Dank für diese Ehrung aus und erklärt, dass er an keinem Platze lieber seinen Namen angebracht sieht, als im Senckenbergischen Museum.

§ 8

MUSEUMS-ANGELEGENHEITEN

1. Das Amt für Wissenschaft, Kunst und Volks­bildung Frankfurt hat im Auftrag des Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau gebeten, dass auch unser Museum wie die staatlichen Museen, Schlösser und Gärten den Mitgliedern des ReichsVerbundes bildender Künstler Deutschlands aufgrund der mit Lichtbild versehenen Mit­gliedkarte freien Eintritt zu gewähren. Da diesen Mit­gliedern auf Ansuchen bisher schon immer freier Eintritt gewährt worden ist, hat die Direktion ihre Zustimmung »bis auf Weiteres» gegeben.

2. Den Teilnehmern an der Jahresversammlung