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einem Fehlbetrag von rund 3, 4 Milliarden gerechnet werden muss, dessen Deckung durch den Verbrauch fast sämtlicher in Spanien und England stehender Reserven gesichert ist.

Der Finanzbedarf für das Jahr 1924 stellt sich auf rund 80 000 Festmark (ein Dollar. = 4,20 Festmark), wovon 48 000 Mark für Gehälter und Löhne, 8000 Mark für Veröffent­lichungen, 20 000 Mark für Unkosten (Heizung, Beleuchtung, Bibliothek, Fracht und Porto etc.) und 4000 Mark für Ankäufe, Reserven und Instandhaltung des Museums angesetzt v/erden.

Die entsprechenden Beträge des Jahres 1919 sind: Gesamtbedarf 177 440 Mark, davon für Gehälter und Löhne 100 440, für Veröffentlichungen 8000 Mark, für Unkosten 42 000 Mark, für Ankäufe Reserven und Instandhaltung des Museums 27 000 Mark. Die Herabsetzung der früheren Summen erklärt sich dadurch, dass mehr als die Hälfte der Beamten'und Angestellten bereits in den Jahren 1919 und 20 entlassen wurden, dass die Heizung auf 2 Tage wöchentlich beschränkt wurde,, dass die Vermeh­rung der Sammlung gänzlich eingestellt wurde und dass endlich die Instandhaltung des Museums und die Lieferung des notwen­digsten Bedarfes zum grössten Teile von Frankfurter Firmen übernommen wurde.

Der Mitgliedbeitrag für das Jahr 1923/24 wird auf 5 Festmark festgesetzt; für Familienangehörige und solche, die durch die schwere Zeit in Not geraten sind, soll auf Antrag eine Ermässigung bis zu einer Festmark eintreten. Für ewige Mitgliedschaft soll ein einmaliger Beitrag von 125 Fest­mark, für Förderer von 250 Festmark, für Stifter von 500 Festmark gelten.

Der Zuschuss für den Bericht soll mit dem Erschei­nen des vierten Heftes und zwar gleichfalls in Festmark mitgeteilt werden.

/6m. t4.c 16 , .

Der Eintrittspreis awti d»*rr Museum ist konform mit

den städtischen Museen- weiter erhöht worden und beträgt zur Zeit 50 000 (Montags M. ICO 000).