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eine weitere Reserve von 300 Dollars zur Verfügung. Es macht den Eindruck, dass die Gesellschaft bei äusserster Sparsamkeit etwa bis April mit den bisherigen Einnahmen auskommen kann. Das Vermögen hat sich um 650 000 Mark ver- mebbt.

Bei dem niedrigen Stande der Mark ist es besonders erfreulich, dass Herr FRIEDRICH BUSCHMANN, Stockport -Eng­land ein Konto der Gesellschaft in Höhe von 100 Pfund bei der Marchant Bank in London begründet hat, wo englische Mitglieder ihren Jahresbeitrag einzahlen können, der dann nach Bedarf zur Verfügung der Gesellschaft steht. Ebenso haben die Herren CARLOS FAUST und MARTIN MARTEN in Barcelona beim BANC0 ALEMAN in Barcelona ein Konto der Gesellschaft in Höhe von 1000 Peseten für die Gesellschaft eröffent, das den gleichen Zwecke dienen soll.

Prof. DREVERMANN stellt die Anträge,

1) den Herren BUSCHMANN, MARTEN und FAUST die Eiserne Medai-lle der Gesellschaft zu verleihen.

2) in der nächsten Generalversammlung den Beitrag für ewige Mitgliedschaft auf 10 000, den Beitrag für Förderer auf 25 000 und den Beitrag für Stifter auf 50 000 Mark za erhöhen.

3) an alle Mitglieder die Bitte zu richten, entweder

freiwillig auf die Lieferung des Berichts zu verzieh

ten oder in Anbetracht der ausserordentlichen Her­vest ens

stellungskosten einen freiwilligen Beitrag von min^ 100 Mark für den Bericht nachzuzahlen.

Besonders hervorgehotzen wird die unermüdliche Tätigkeit von Fräulein PIXIS während der Werbetätigkeit, die gevade in diesen Wochen viele Nächte der Gesellschaft geopfert hat, um einigermassen auf dem laufenden zu bleiben. Ferner muss die Tätigkeit der Schulen besonders anerkannt werden und auch die Industrie hat in sehr freundlicher Weise geholfen^. Von besonderen Stiftungen würden noch je 100 000 Mark des Bankhauses LAZARD SPEYER-ELLISSEN zum