-322-

§ 5 .

Finanzlage der- Gesellschaft

und Angestelltengehälter.

Die Gesellschaft beschlies st trotz d er schwierigen Finanzlage die fortfallenden Gehälter für die ausscheidenden Leamten auf die übrigen Beamten und Angestellten zu ver­teilen und zwar jedem Verheirateten 1200, jeden Unverhei­rateten 9.00 Mark zuzulegen. Für Museumsaufseher und Scheuer­frau kommen entsprechend kleinere Beträge in Frage. Die Zulage soll bereits ab 1. Oktober mit den Gehalt bezah.lt werden und wird vorerst für ein Jahr bewilligt.

Die bisher'von Dr. B. GEINITZ abgehaltenen Kurs e' werden auf Dr. Haas übertragen; ausserdem bewilligt die Verwaltung die Mittel, um Dr. Haas an vier Nachmittagen je drei Stunden beschäftigen zu können.

o

Bibliotheksangelegenheit e n

Die Bibliothek teilt mit, dass die ihr in Voran-

t.:i -**. i ..

schlag bewilligte Summe um etwa 600 Mark überschritten ist und dass ausserdem Rechnungen im Betrage von 1.1. 1024.85 vorliegen, für die keine Deckung vorhanden ist. Die Ver­waltung beschließet der Bibliothek mitzuteilen, dass sie

Of > 1 #4** .* *; > v a

nicht in der Lage ist, diese Summe zu bewilligen und gibt, ihr die Rechnungen für spätere Bezahlungen zurück.

i

I

j

i

i

§ 7

Vorträge und Vorlesungen

Der Vorsitzende berichtet, dass das Vortragspr - granm für den Hinter fertig gestellt ist. Einzeleinla- dun^en sollen in diesem Winter nicht versandt werden, zu den Samstagsvor trägen haben nur.die Mitglieder selbst gegen Vorzeigen der Mitgliedkarte Zutritt.

Schluss der Sitzung 7J .Uhr.

rl