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lässt ( darunter mit sehr hohen Summen die Reparatur der Heizung, sowie Heizungsmaterial). Zur Deckung dieses Fehlbetrags steht bisher aus dem Ergebnis der Werbetätigkeit der Betrag von M. 75976.- zur Verfügung, wozu vielleicht noch die von der Stadt erbetenen M. 28000.- für Heizung, Beleuchtung kommen werden.
Diese äusserst gespannte Finanzlage der Gesellschaft macht weitere Bewilligungen zur absoluten Unmöglichkeit , wenn nicht das Fortbestehen der Gesellschaft überhaupt in Frage gestellt werden soll. Die Direktion sieht sich daher genötigt, vorzuschlagen, sämtlichen Angestellten des ■ Museums bis auf weiteres die Dienstzeit auVlie ormittag.0
zu beschränken bei Fortzahlung des bisherigen Gehaltes , um ihnen Gelegenheit zu geben, an den Nachmittagen durch Nebenarbeit ihr Einkommen zu verbessern. Die Verwaltung bestimmt eine Kommission . bestehend aus den Herren JASSOY , zur STRAS SEN und DREVERMANN . die diese Fragen im einzelnen durchberaten, mit den Arbeitnehmern besprechen und regeln soll. Um die HauptSchwierigkeiten der Lebenshaltung der Beamten und Angestellten nach Kräften zu erleichtern, soll allen Angestellten ein Monatsgehalt als Extrabewilligung ausbezahlt werden.
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§ 4
Sammlungs-Angelegenheiten
1. Die Verwaltung genehmigt auf Antrag des
Museumsdirektors
A) den Verkauf folgender Gegenstände an das Aargauische lluseum in Aarau: Orang-Utang LI. 1000.-, Irbisfell M. 1500.- Xasuar M. 750.-, Vari LI. 200.-, Löwenäffchen M. 75.-, Spitzhörnchen LI. 50.-, Wisent-s-Skelett M. 10000.- und Löwenfell M. 6000.-.
B) den Ankauf der von Oberst von SCHONFELSH 1 in Eisenach zun Preise von 7000 Mark angebotenen Sammlung ausländischer Käfer . Die Sammlung enthält 55000 Exemplare in über 30000 Arten. Zur Bezahlung werden u. a. die von Herrn von Geheim-