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Stipendium der ASKENASY-Stiftung für Botanik:

Die Direktion wird am 5. Mai, dem Vorschläge der Kommission entsprechend, von den verfügbaren Zinsen vergehen:

1) M. 1000 an Oberlehrer Dr. KRAUSEL zur Unterstützung von vergleichenden Studien über Lias- und Keuperpflanzen, insbesondere auch für AufSammlungen bei Kobürg und am Harz­rande und

2) M. 500,- an GUSTAV WINKLER - Mainkur zur Unterstüt­zung seiner langjährigen Kulturversuche mit der Sojabohne.

REINACH - Preis

werden, als ob sie selbst Mitglied des Bundes für Volksbil­

dung sei.

2. Benutzung des Hofes

Die Bitte des Prof. Dr. PAUL EPSTEIN um Genehmi­

gung den Hof zwischen Museum und Physikalischem Verein an

einigen Wochentagen für geodätische Übungen benützen zu dürfen, wird genehmigt.

3. Besuch des Museums durch

Besät zungstruppen

Der Reinach Preis für Mineralogie ist im April 1920 neu ausgeschrieben worden.

§ 6

1.Verleihung der Hörsäle

Die Verwaltung erteilt ihre prinpielle Genehmigung an den Direktor des Museums, die Hörsäle für Volkshochschul­kurse zu verleihen, soweit es die Dozenten der Gesellschaft und ihrer drei Universitäts-Institute wünschen.

Prof. DREVERMANN regt bei dieser Gelegenheit an, als Gegenleistung die Überlassung des Volksbildungsheims zu verlangen für einzelne Samstagsvorträge, die einen besonders grossen Besuch versprechen. Prof. FLESCH will dafür eintre- ten, dass d£< 2 * Gesellschaft das Volksbildungsheim zu densel­ben Bedingungen (halber Preis) zur Verfügung gestellt wird, unter denen es dem Bund für Volksbildung selber überlassen wird. Es soll also hierbei die Gesellschaft so behandelt

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