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Verwaltungssitzung am 20. Dezember um 54 angewachsen. Beitragende Mitglieder sind in 1920 bisher 87 neu eingetre­ten. Neun Firmen haben sich' bereit erklärt, für die näch-

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sten fünf Jahre^e lOOOT-Mark zu bezahlen. Fünf Firmen haben zusammen für 1920 M. 3500.- bezahlt und sich Entschei­dung für die folgenden Jahre Vorbehalten.

§ 9

Beschaffung weiterer Geldmi t-

t e 1 .

Zur Beschaffung weiterer Geldmittel soll die Stadt gebeten werden, folgende Lasten der Gesellschaft ab­zunehmen: Heizung, Beleuchtung, Kanalgebühr und Kehricht­abfuhr, ähnlich wie die Gesellschaft schon früher in schwe­rer Zeit städtische Unterstützung vorübergehend bezogen hat. Nach Erörterung wird Prof. DREVERMANN gebeten, die nötigen Schritte zu tun.

Um die Mittel für die notwendig gewordenen Teu­erungszulagen zu beschaffen, wird nach ausführlicher De­batte , an der sich fast alle Anwesenden beteiligen, be­schlossen, das/ der Gesellschaft vor einiger Zeit durch das Legat PFEIFFER-BELLI zugefallenePlatin zu veräussern.

Die hierfür massgebenden Gründe sind im Wesentlichen, dass bei dem hohen Werte der Stückey sie doch niemals in der Schausammlung ausgestellt werden könnten, dass es sich ferner um ein Objekt handelt, das bei.Öffnung der Grenzen jeder­zeit ersetzbar ist, während der Geldwert des Platins sei­nen Höhepunkt wohl erreicht hat. Prof. SCHAUF gibt aus­drücklich zu Protokoll,:der Verkauf geschieht gegen die Stimme des Sektionärs.

§ 10

Erhöhung der Teuerungszula­

gen.

Die Verwaltung beschliesst, die Teuerungszulagen für die Angestellten, die bisher 50% des Gehalts oder