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Im Vordergrund steht zwar der Wunsch, die Dauer­einnahmen zu heben, aber auch die Befürchtung, bei ein­schneidenden Massnahmen Mitglieder zu verlieren. Schliess­lich geht aus der Abstimmung hervor, dass zunächst alle anderen Schritte zur Erhöhung der Einnahmen versucht werden sollen, um dann mit ruhigem Gewissen der Mitglie­derversammlung die Erhöhung des Jahresbeitrags Vorschlä­gen zu können.Prof. DREVERMANN wird gebeten, ein ge­eignetes Werbeschreiben zu verfassen.

§ 6

Personalien und Gehalts-

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elegenheiten,

Entsprechend dem Vorschlag der Direktion beschliesst die Verwaltung, als Existenzminimum die Summe von 3000 Mark anzuerkennen, die den beiden Assis­tenten Dr. LEHMANN und MERTENS , sowie dem Laborato­riumsgehilfen PERSCHErp gewährt wird.

Wegen der Zwangslage, in der die Gesellschaft sich zurzeit befindet, soll zum 31. Dezember dem Boten LIM PERT, sowie dem Gehilfen STEIN gekündigt werden, deren Arbeit von anderen Angestellten mitausgeführt wer­den wird. Doch sollen LIMPERT und STEIN ab 1. Oktober bis zu ihrem Ausscheiden ebenfalls monatlich 250 Mark erhalten.

Dem Antrag der Direktion entsprechend, wird dem Lehrling WILHELM SUHLFLEISCH in der geologischen Ab­teilung, eine monatliche Vergütung von 30 Mark zugebil­ligt .

§ 7

E i gentumsfr age der Bota- n i s c h e n Sammlung Der Vertrag mit der Administration der Dr. Senckenbergischen Stiftung wegen der Eigentumsfrage der botanischen Sammlung, der von den Herren GÜNTHER,

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