Entwurf

Antwort eingegangen, s gewünschten Sinne

Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft

Gründung der Gesellschaft

(Wörtlicher Abdruck der §§ 13 der ersten Statuten v. 15.10.1819)

Es haben mehrere Freunde der Naturwissenschaften in Frankfurt a. M. sich vereinigt, um zu gegenseitiger Belehrung, zur Förderung der Naturkunde im Allgemeinen und besonders in hiesiger Stadt, zur Unterstützung der ihr gewidmeten, bereits hier bestehenden Anstalten, und zur Sammlung hierzu dienlicher Gegenstände, eine Gesellschaft zu bilden, welche sich als solche am 22. November 1817 constituirt hat.

Um das Andenken Johann Christian Senckenbergs, des ersten Stifters einer naturwissenschaftlichen Anstalt in dieser Stadt, zu ehren, um zu der Erreichung seiner hierbei ausge­sprochenen Zwecke beizutragen, und zu diesem Ende sich so viel als möglich an sein Institut anzuschließen und dessen Zwecke zu unterstützen, hat die Gesellschaft mit Genehmigung der Ad­ministration dieser Stiftung den Namen Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft angenommen und das Wap­pen der Stiftung zu dem ihrigen gewählt.

Wenn schon die Naturforschende Gesellschaft als eine frei zu ihren Zwecken hinwirkende, sich die ungehinderte verfas­sungsmäßige Disposition über ihr Eigenthum vorbehält, auch, mit Ausnahme der von der Stiftung erhaltenen Gegenstände, sich bei Verwendung ihrer Gelder, Vertauschung, Verkantung oder

Mai getagt. Der vor- us der Revisionskom- it aus die Herren -OSTERRIETH. An ihre re gewählt ETIENNE Herren haben sich zur

t als II. Kassierer der Generalversamm- ion RICHARD ANDREAE- üommen und bereits ler Dr. Senckenbergi- j mnung zu dieser Wahl

lera1versammlung vor- i cannt und ohne Bean-

oehr in einer Auflage ; r die beitragenden

mugnsuBi una ais sei Lage zu Werbebriefen soll eventuell ein Auszug, in der Art wie der seitherige, gedruckt werden.

§ 12

E r_s a t z w a h 1 e n

Während der Nachfolger des I. Direktor s für den verstorbenen Geh. Rat KNOBLAUCH nach Z 19 Abs. 4 der Satzungen der Gesellschaft festgelegt istes hat für den

Rest der Amtszeit ( ist bis Ende 1920) sein Amtsvorgänger: Dr. A. JASSOY einzutreten muss für den Ausschuss für den