-279-

- r .. §* 6' .* T^...

R ü c k k e h r von Dr. SCHNEI DEB H ö H N_

Im Februar 1914 hat die Senckenbergische Gesell­schaft dank der Unterstützung des Kom. Rat ELLINGER, der Metallbank und Metallurgischen Gesellschaft, der Deutschen Gold- und Silberscheide-Anstalt und der Metallgesellschaft dem I. Assistenten am Mineralogischen Institut D r. SCHNEIDER­HOHN 2000 Mark als Beitrag zu einer mineralogischen Lamme1- reise im Tagebau der Otavi-Minen^ und Eisenb-ahn^GfiSßlJLschaft in Süd-West-A frik a übergeben können. Dr. SCHNEIDERHOHN hatte sich dafür verpflichtet, nach Möglichkeit eine umfassende Sammlung aller dort vorkommenden Mineralien in besonders schönen und grossen Sammlungsstücken zusammenzubringen und dem Museum zu dauerndem Besitz zu übergeben.

Der fast fünfjährige Krieg hielt Dr. SCHNEIDERHÖHN dort fetzt-Er ist nunmehr zurückgekehrt und sein an die Direk­tions gerichtetes Schreiben wird verlesen.

§ 7

Mat e r i a 1 a u s B i s 1 o w i e s In 42 Kisten verpackt ist nunmehr das gesamte zoologische Material aus Bial_owies hier eingetroffen und soll von hier aus nach Angaben der Militär-Forst-Verwaltung ver- teilt werden . Ein grosser Teil, darunter auch die gesamte Vogelaasbeute, fallt unserem Museum zu.

§ 8

_V e r k a u f V o n M ine r a 1 i e n

Der Antrag von Prof. SCHAUF 140 Stück Mineralien- Dubletten an die Mineralien-Miederlage vorn Freiberg -Sachsen für M. 837.- zu verkaufen^, wird ge nehmigt .

§ 9

Bosestiftung

Der Administrator der Bose-Stiftung, Dr. A.BERG, legt den 59. Bericht , die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezem­ber 1918 umfassend, vor:

Das Erträgnis ist M. 55945.95 (gegen 50000 M. im